Medizin und Gesundheit

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Tipp der Woche KW 50: Keine Chance für Schuppen mit Brennnessel-Haarwasser

Jeder Mensch verliert täglich Hautschuppen ohne es zu bemerken. Wenn dieser Vorgang aber zu schnell abläuft, verklumpen die Hautzellen und werden sichtbar – vor allem auf dunkler Kleidung, was sehr unangenehm sein kann. Mithilfe der Naturmedizin lässt sich das Problem aber meist in den Griff bekommen: So werden Brennnesseln aufgrund ihrer leicht antiseptischen Wirkung schon lange als Haarwasser zur Kräftigung eingesetzt, aber auch zur Bekämpfung von Schuppen. ...


    Tipp der Woche KW 41: Schritt für Schritt das Herz schützen

    Gerade einmal 2000 Schritte mehr – das sind etwa 20 Minuten Spazierengehen – reichen aus, um das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie, die erstmalig eine konkret gemessene Alltagsaktivität mit klinischen Befunden in Beziehung setzte.
    Um die tägliche Bewegung zu erhöhen, ist ein Schrittzähler besonders hilfreich, denn das Tragen eines solchen Geräts fördert die Bereitschaft zu mehr Bewegung und gibt Ihnen einen guten Anhalt, wie viel oder wenig Sie sich bewegen. Unser Tipp der Woche beschreibt, wie Sie mit einem Schrittzähler umgehen. ...


      weltherztag-portal

      DasBeste-Podcast: "Ratgeber Herz aktuell zum Weltherztag"

      Wie steht es um Ihr Herz? Wissen Sie’s? Trotz eines immensen medizinischen Fortschritts sind Herz-Kreislaufkrankheiten in den Industrieländern nach wie vor auf Platz eins der Todesursachen. Wir sind quasi Opfer unseres Wohlstandes. Wir ernähren uns schlecht, machen zu wenig Sport und haben dazu noch viel zu viel Stress. Was Sie tun können für Ihr Herz, das ist heute Thema bei uns aktuell zum Weltherztag. ...


        Tipp der Woche KW 38: Schonzeit fürs Gehirn

        Unser Gehirn ist nie in Ruhe, denn selbst im Schlaf kämpft es sich noch durch den Datenstau, der sich Tag für Tag angesammelt hat. Machen Sie es Ihrem Gehirn etwas leichter und belasten Sie es gar nicht erst mit Kleinigkeiten. Die hier aufgeführten Tipps helfen, es zu entlasten. ...


          Spitzwegerich bei Insektenstiche

          Jetzt ist wieder die Zeit der lästigen Mücken- und Bremsenstiche. Bei Insektenstiche bewährt hat sich ein altes Hausmittel aus Omas Zeiten.
          Nehmen Sie ein Spitzwegerichblatt und zerdrücken Sie es leicht im Mörser, damit der Blattsaft leichter austritt.
          Dann legen Sie das zerquetschte Blatt direkt auf die Insektenstiche.
          Der Juckreiz der Insektenstiche verschwindet sehr schnell – und die Schwellung geht zurück.


            Tipp der Woche KW 21: Muskelkrämpfe – was lässt sich zur Vorbeugung tun?

            Wenn der Muskel zu zucken beginnt, ist es in der Regel bereits zu spät: Der Muskelkrampf, ist nicht mehr aufzuhalten. Gewöhnlich dauert diese schmerzhafte Muskelkontraktion, die hauptsächlich in den Beinen oder Füßen auftritt, nur wenige Minuten und hört dann von selbst wieder auf. Mit bestimmten Nahrungsmitteln kann man wiederkehrenden Krämpfen aber möglicherweise vorbeugen: ...


              Weihrauchbalsam für Gelenke und Muskeln

              Wenn Sie unter Muskel- oder Rückenschmerzen, Verspannungen und Gelenkproblemen leiden, dann versuchen Sie einmal Weihrauchbalsam.
              Den Balsam gibt es von verschiedenen Anbietern, er enthält die seit dem Altertum bekannten Boswellia-Säuren, die aus dem Harz des Weihrauchbaumes gewonnen werden.
              Der Balsam hat eine schmerzlindernde, durchblutungsfördernde Wirkung. Zudem bewirkt der balsamische Duft eine wohltuende Entspannung!


                Tipp der Woche KW 16: Erste Hilfe für das Auge

                Wer seinen Augen zu viel abverlangt, den strafen sie häufig mit Brennen, Jucken, Rötung, Kopfschmerzen und verschwommenem Sehen. Durch Computerarbeit überanstrengten oder durch Staub und Wind geröteten Augen sollte deshalb als Erstes eine längere Pause gegönnt werden. Mitunter gelangt auch ein Fremdkörper ins Auge, was sehr unangenehm sein kann. Hier ein paar einfache Maßnahmen zur Augen-Soforthilfe:

                Staub und Fremdkörper aus dem Auge entfernen
                •    Heben Sie das Lid vorsichtig an den oberen Wimpern vom Augapfel ab; rollen Sie mit dem Auge. Werden die Partikel nicht durch die Tränenflüssigkeit heraus-geschwemmt, versuchen Sie es z.B. mit einer sterilen Augenspüllösung oder mit sterilisiertem destilliertem Wasser.
                •    Wenn Sie zu den Menschen gehören, die das obere Augenlid nach außen wenden können, riskieren Sie einen Versuch – oft genügt das, um den Fremdkörper zu entfernen.
                •    Führen Sie eine Augenspülung durch: Waschen Sie gründlich die Hände, halten Sie etwas warmes Wasser in den Handflächen und tauchen Sie das geschlossene Auge hinein. Öffnen Sie das Auge unter Wasser; auf diese Weise wird der Fremdkörper meist weggespült.

                Linderung für juckende Augen
                •    Tauchen Sie einen Waschlappen in kaltes Waser und legen Sie ihn so lange wie nötig über die geschlossenen Augen – das ist auch besonders hilfreich bei juckenden Augen wegen Heuschnupfen oder einer Tierhaarallergie.
                •    Weichen Sie einen beliebigen Teebeutel in kaltem Wasser ein, und legen Sie je einen für 15 Minuten auf das geschlossene Auge – die kühle Feuchtigkeit verschafft Linderung.


                  Tipp der Woche KW 13: Spröde Lippen müssen nicht sein

                  Sie sorgen für Verdruss, wenn man davon betroffen ist, etwa weil das Wetter kalt und die Raumluft trocken wird. Glücklicherweise lässt sich das Problem gut in den Griff bekommen. ...


                    Tipp der Woche KW 12: Badezusätze bei trockener Haut

                    Wintermüde Haut neigt zu Trockenheit, die sich oftmals in einem unangenehmen Juckreiz äußert. Dagegen helfen die folgenden Badezusätze, die sich mit einfachen Hausmitteln und ganz ohne weitere Zusätze herstellen lassen. Sie versprechen schnelle Linderung bei juckender, spannender Haut. Tragen Sie nach dem Bad eine Feuchtigkeitspflege auf die noch feuchte Haut auf.

                    Badezusätze, die Juckreiz lindern
                    •    800 g Natron und 350 g Meersalz ins einlaufende Badewasser geben. Bei Juckreiz in der Wanne bleiben, bis das Wasser abgekühlt ist.
                    •    700 g Bittersalz aus der Drogerie oder Apotheke. Das Salz bis auf einen Rest von 2 EL in die Wanne streuen. Während dem Bad Knie, Füße und Ellbogen mit dem übriggebliebenen Salz massieren, um raue Stellen zu glätten.
                    •    100 g Haferflocken in einem zugeknoteten Strumpf oder dünnen Organzabeutel ins warme Badewasser hängen. Hafer beruhigt die Haut und hinterlässt einen Schutzfilm.
                    •    Apfelessig, Weizenkeim-, Sesam- und Olivenöl zu gleichen Teilen mischen und dem Badewasser zugeben. Apfelessig wirkt antibakteriell, Sesam und Weizenkeimöl spenden Feuchtigkeit.

                    Darauf sollten Sie achten
                    Generell sollten Sie nicht zu heiß duschen oder baden und seifenfreie Hautreiniger verwenden.


                      Tipp der Woche KW 10: So senken Sie schonend das Fieber

                      Wer Fieber hat, fühlt sich elend und schrecklich schlapp. Dabei ist Fieber eine wichtige und nützliche Reaktion des Immunsystems. Ein paar einfache Hausmittel helfen dem Körper bei der Bekämpfung. ...


                        Schwarzer Holunder

                        Für die kalten, unwirtlichen Monate ist Saft aus schwarzen Holunderbeeren ein guter Tipp! Man kann die Beerendolden im Herbst sammeln (möglichst weit weg von der Straße, wegen der Belastung) und selber unter Zugabe von Zucker einen Saft einkochen. Er wird in heiß ausgewaschenen kleinen Flaschen aufbewahrt.
                        Dies ist aber schon ein Stück Arbeit, da ganz schön viele Beerendolden gesammelt und abgezupft werden müssen, um einen Liter Saft zu bekommen…Außerdem sind die Beeren s e h r färbend.
                        Es gibt aber auch Holundersaft in guter Qualität zu kaufen. Die vitaminreichen Beeren (C und B) enthalten u.a. Anthocyane und Flavonide, die antioxydativ wirken, d.h. die Zellen schützen.
                        Also – wenn sie das Immunsystem unterstützen wollen, dann probieren sie Holundersaft.


                          Tipp der Woche KW 3: Schnupfen bekämpfen

                          Nichts ist unangenehmer als ein Schnupfen. Schon beim ersten Schniefen lohnt es sich deshalb zu Hilfsmitteln zu greifen, die den Kopf frei machen, das Immunsystem ankurbeln und die Beschwerden schneller abklingen lassen.

                          Ihr Schnupfen-Abwehr-Programm
                          •    Gießen Sie 2 bis 3 Teelöffel Holunderblüten mit kochendem Wasser auf und lassen Sie den Tee 5–10 Minuten ziehen. Trinken Sie täglich mindestens 3 Tassen.
                          •    Reiben Sie frische Ingwerwurzel oder Meerrettich und essen Sie eine kleine Menge davon. Oder kaufen Sie Meerrettich im Glas und essen etwa ½ Esslöffel. Beides befreit die Atemwege.
                          •    Schärfen Sie Brühe oder Hühnersuppe mit einem Spritzer Tabasco, mit Chiliflocken oder mit Wasabi, dem scharfen japanischen Meerrettich. Diese Gewürze können die Nase frei machen.

                          Darauf sollten Sie achten
                          Beim Schnäuzen ist Vorsicht angesagt. Bei kräftigem „Trompeten“ kann ein rückwärtsgewandter Druck erzeugt werden, der die Viren und Bakterien in die Nebenhöhlen schießt, statt sie ins Freie zu befördern. Um dies zu vermeiden, sollte immer nur ein Nasenloch geschnäuzt werden.


                            Starke Knochen und Gelenke

                            Seit mehreren Jahren nehme ich ein natürliches Gelenkpräparat mit Hyaluronsäure, Glucosamin und Chondroitin.
                            Dies hat mir geholfen, meine starken Probleme mit der Halswirbelsäure (Fehlstellung, dadurch starke Schmerzen beim Kopf bewegen und drehen) und der rechten Hüfte (Schmerzen seit einem Sturz) super in den Griff zu bekommen.
                            Ich ergänze das noch durch Einreibungen mit Moorsalbe oder Pferdesalbe (die wurde ursprünglich wirklich für die Gelenke der Pferde verwendet und ist s e h r wirksam).
                            Ich fühle mich heute wohler und beweglicher als vor 15 Jahren!


                              Tipp der Woche KW 2: Herz-Kreislauf-Training im Wasser

                              Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten, weil das Herz-Kreislauf-System trainiert wird, viele Muskelgruppen herausgefordert werden und der Körper das Gewicht nicht tragen muss, die Gelenke also stark entlastet werden. Verbessern lässt sich die Ausdauer durch Schwimmen aber nur, wenn ein entsprechender Belastungsreiz gesetzt wird. Vom bloßen Baden hat der Organismus nichts, abgesehen von der gelenkentlastenden und muskelentspannenden Wirkung.

                              So starten Sie ins Ausdauertraining
                              •    Nehmen Sie sich beim Schwimmen vor insgesamt 15–20 Minuten zu schwimmen. Dabei wechseln Sie zu Beginn zwischen intensiven Intervallen (Kraul: 3 Min., Brust: 5 Min.) und Pausen von 2–3 Minuten.
                              •    Verkürzen Sie jede Woche die Pausen, bis Sie 25–30 Minuten am Stück schwimmen können.
                              •    Fragen Sie im Schwimmbad nach Kursen für Aquajogging, das Ihr Schwimmtraining ergänzen könnte. Es fördert zusätzlich zur Ausdauer auch Kraft und Koordination.

                              Darauf sollten Sie achten
                              Wenn Sie Probleme mit der Halswirbelsäule und verspannten Schultern haben, ist Brustschwimmen mit ständig über Wasser gehaltenem Kopf ungünstig. Versuchen Sie beim Ausatmen den Kopf aufs Wasser zu legen oder versuchen Sie es mit Rückenschwimmen. Viele Schwimmbäder bieten Schwimmtechnikkurse für Erwachsene an.

                              Fragen Sie im Schwimmbad nach Kursen für Aquajogging, das Ihr Schwimmtraining ergänzen könnte. Es fördert zusätzlich zur Ausdauer auch Kraft und Koordination.


                                Ein Powerdrink

                                Als schnelles Frühstück, fix zubereitet.
                                Sie brauchen:
                                Zwei Tassen Hafer- oder Mandelmilch, 2 reife Bananen, ein EL Leinöl, 1 Kiwi.

                                Die Hafer- oder Mandelmilch in den Mixer, Bananenscheiben, Leinöl und geschälte Kiwi dazu. Den Mixer auf Stufe „1“ eine halbe Minute laufen lassen.
                                Dies ergibt zwei Gläser Powerdrink, der vorhält und das Frühstück ersetzt.


                                  Tipp der Woche KW 1: Linderung bei Husten – Thymian-Öl-Kompresse

                                  Im Winter hält sich Husten oft hartnäckig. Besonders bei einer Bronchitis fällt das Abhusten schwer. Als Hausmittel haben sich Brustkompressen, insbesondere mit Lavendel- oder Thymianöl bewährt.

                                  Das benötigen Sie
                                  •    2–3 ml 100%iges Thymianöl.
                                  •    47 ml Mandel- oder Sonnenblumenöl
                                  •    1 Leinentuch, ca. 10 x 15 cm

                                  Anwendung
                                  •    Das Thymianöl mit dem Pflanzenöl mischen (ergibt eine 5- bis 6%ige Mischung) und in einem dunklen Fläschchen kühl aufbewahren; das Gemisch ist max. 3 Monate haltbar.
                                  •    Das Leinentuch flach in eine Plastiktüte legen, 1 Esslöffel der Ölmischung in die Tüte füllen, anschließend das Tuch in der Tüte kneten, bis es gut getränkt ist, aber nicht tropft.
                                  •    Die Tüte mit Inhalt an einer Wärmflasche auf 60–70 °C erwärmen, zusätzlich einen Waschlappen mit erwärmen. Das so erwärmte Tuch auf den oberen Bereich des Brustbeins legen, mit dem Waschlappen bedecken, etwas darüber anziehen und den Körper warm halten.
                                  •    Mindestens 30 Min. einwirken lassen, besser über Nacht.

                                  Anschließend die Kompresse in der Tüte aufbewahren; sie kann wieder verwendet werden, solange sie gut riecht; dazu immer etwas Öl nachträufeln.

                                  Wenn Sie Thymian nicht vertragen, verwenden Sie ein anderes ätherisches Öl: Lavendelöl hilft bei verkrampfendem Husten, Eukalyptusöl fördert das Abhusten.

                                  Wichtig Damit sich das Sekret lösen kann, mindestens 2 l am Tag trinken, es sei denn, Sie leiden unter einer Herz- oder Nierenerkrankung mit Flüssigkeitszufuhrbeschränkung!


                                    Tipp der Woche KW42: Salz – nicht nur in der Küche unentbehrlich

                                    Salz ist aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken, denn ohne Salz würde unser Essen langweilig und fad schmecken. Doch noch mehr Bedeutung als in der Küche hat Salz für unseren Körper: Es unterstützt zahlreiche Vorgänge im Körper des Menschen und steuert wichtige körpereigene Prozesse. Empfehlenswert sind Meersalz, Steinsalz und Himalaya-Salz. Hier einige Tipps, wie sich Salz gesundheitsfördernd anwenden lässt: ...


                                      Tipp der Woche KW39: Erkältungszeit – Zeit das Immunsystem zu stärken

                                      Die ersten Herbstwinde kündigen die nächste Erkältungssaison an. Zeit sich zu wappnen und das geht ganz einfach. Nehmen Sie verstärkt infektionsbekämpfende Nährstoffe in Ihre Mahlzeiten auf.

                                      • Glutathion Das Antioxidans stärkt das Immunsystem. Wassermelonen sind gute Glutathionlieferanten. Es ist aber auch in Kreuzblütlern wie Grünkohl, Brokkoli, Rosenkohl und Weißkohl enthalten.
                                      • Bioflavonoide sind Antioxidantien, die in Zitrusfrüchten vorkommen. Orangen, Zitronen und Grapefruit sind gute Lieferanten und sie enthalten auch noch das immunstärkende Vitamin C.
                                      • Quercetin, ein weiteres Bioflavonoid, das stark entzündungshemmend wirkt, liegt besonders reichhaltig in Äpfeln, Brokkoli, Zitrusfrüchten und Zwiebeln vor.
                                      • Zink unterstützt die körpereigene Abwehr von Infektionen. Zu den zinkhaltigen Lebensmitteln gehören beispielsweise Austern, Eier, Körner, Nüsse und Vollkornprodukte wie Brot und Zerealien.

                                        Tipp der Woche KW38: Unterstützung für die Sehkraft

                                        Mangelnde Sehschärfe, müde und gereizte oder gerötete Augen sind selbst bei gesunden Augen Anzeichen für eine Überanstrengung durch langes Lesen oder Sitzen am Computer bzw. können Folgen eines Nährstoffmangels an Vitamin A und E sein. Die folgenden Tipps und Anleitungen beruhigen und fördern überanstrengte Augen:

                                         Ruhe für das Auge – Palmieren

                                        • Setzen Sie sich entspannt auf einen Stuhl. Die Hände leicht gewölbt über die geschlossenen (nicht zusammengekniffenen!) Augen legen, ohne die Lider zu berühren. Die Finger liegen auf der Stirn, die kleinen Finger berühren einander.
                                        • Atmen Sie gleichmäßig und schalten Sie 2–3 Minuten lang völlig ab.
                                          Machen Sie die Übung nach Bedarf mehrmals am Tag.
                                          Die Übung dient der Entspannung der Augenmuskulatur.

                                        Wohltuende Wärme

                                        • Reiben Sie die Daumenballen rasch aneinander, bis sie warm sind.
                                        • Legen Sie die Ballen mindestens 30 Sekunden lang auf die geschlossenen Augen.
                                          Nach Bedarf wiederholen

                                        Vitamine für die Sehkraft

                                        • Vitamin A hält die Schleimhäute feucht und schützt dadurch vor Bindehautentzündung und es ist an der Produktion des Sehfarbstoffs beteiligt.
                                          Gute Quellen für das Vitamin sind Blattgemüse, Spinat, Grünkohl, Karotten, Paprika, Kürbis, Leber, Fisch und Milchprodukte.
                                        • Vitamin E  beugt Linsentrübung vor und verzögert Netzhautdegeneration.
                                          Gute Quellen für das Vitamin sind Avocados, Vollkornprodukte, Nüsse und Weizenkeimöl.
                                          Bestehende Sehschwächen wie Kurz- oder Weitsichtigkeit können Sie mit den Übungen jedoch nicht verbessern.

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