Essen und Ernährung

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Tipp der Woche KW 44: Mit Haferflocken gegen Magenprobleme angehen

Stress oder zu viel und zu fettes Essen sind neben verdorbenen Speisen die häufigsten Ursachen für Magenverstimmungen. Gegen diese gibt es ein bewährtes Hausmittel, das schon unsere Großeltern kannten und das leider in Vergessenheit zu geraten droht. Haferschleim ist zwar nicht jedermanns Sache, doch dieses Gericht beruhigt schnell nervösen Reizmagen und wirkt beruhigend bei angegriffener Magenschleimhaut. ...


    Tipp der Woche KW 29: Mehr Olivenöl an jedem Tag

    Zahlreiche Studien bestätigen die herzschützende Wirkung von Olivenöl. Den niedrigsten Säuregehalt hat die Qualität „extra vergine“, ein Öl, das auch die besten cholesterin-senkenden Eigenschaften hat und die meisten Antioxidantien enthält. Nehmen Sie es in Ihren täglichen Speiseplan auf, es passt zu fast allem. Hier finden Sie Tipps, wie Sie das ganz einfach erreichen können: ...


      Tipp der Woche KW 28: Grillen leicht gemacht

      Was wäre der Sommer ohne Grillvergnügen auf Balkon oder Terrasse? Egal, ob Kohlen- oder Gasgrill: Gegrilltes schmeckt einfach besonders lecker. Rund ums Grillen gibt es allerdings einiges zu tun. Wer dabei einige Tipps berücksichtigt, hat am Ende weniger Arbeit und mehr Spaß. ...


        Tipp der Woche KW 25: Tipps zur Linderung von Symptomen bei Reizdarmsyndrom

        Allein in Deutschland leiden bis zu 7 Mio. Menschen an einem sogenannten Reizdarmsyndrom. Typische Symptome sind Bauchkrämpfe, Verstopfung, Übelkeit und Blähungen. Die Ursachen für die immer wieder auftretenden Beschwerden sind nicht bekannt, eine ursächliche Behandlung ist nicht möglich. Hier ein paar Tipps, die zur Linderung der Beschwerden beitragen können: ...


          Tipp der Woche KW 14: Ostereier färben – auf natürliche Art

          In ein paar Tagen ist Ostern und jetzt wird es höchste Zeit, die letzten Vorbereitungen zu treffen. Was natürlich auf keinen Fall fehlen darf, sind bunte Ostereier, die es inzwischen fast überall zu kaufen gibt. Wer sich die Zeit nehmen kann und will, färbt die Eier aber selber – das geht schnell, ist einfach und macht viel Spaß, vor allem mit Kindern. Hier ein paar Tipps zum Ostereier färben:

          Die richtigen Eier wählen
          •    Ideal geeignet sind Bio-Eier, denn sie haben in der Regel eine dickere Schale als Eier, die aus der Käfighaltung stammen.

          Auf die Farben kommt es an
          •    Eierfarben sind überall erhältlich, aber probieren Sie doch mal natürliche Farben – damit lassen sich tolle Ergebnisse erzielen, beispielsweise:

          Blaue Farbtöne: Blaubeersaft, Holunderbeersaft
          Rote Farbtöne: Rote Bete, Malventee
          Grüne Farbtöne: Matetee, Spinat, Petersilie
          Gelbe Farbtöne: Kamillenblüten, Safran, Kurkuma
          Bräunliche Farbtöne: Kaffee, Tee

          Farbsud herstellen
          •    Pflanzen bzw. Gemüse zerkleinern und in Wasser auskochen; gefärbtes Wasser durch ein Sieb gießen, erneut aufkochen und die zuvor mit Essigwasser gereinigten Eier je nach Größe ca. 8-10 Minuten kochen, dann herausnehmen; lässt man die Eier im Wasser erkalten, wird die Farbe noch intensiver

          Schöner Glanz
          •    Einen leuchtenden Glanz erreicht man, wenn man die gefärbten Eier mit etwas Öl einreibt


            Kresse im Winter

            Um auch in der kalten, unfreundlichen Jahreszeit etwas „Grünes, Gesundes“ auf den Teller zu bekommen, ist Kresse ideal.
            Wenn es bei Ihnen „kaltes“ Abendbrot gibt, dann stellen Sie doch etwas Kresse auf den Tisch. Dazu noch ein paar geviertelte Tomaten –
            und gleich sind die Käse- oder Wurstbrote nicht mehr so langweilig.


              Lockerer Pfannkuchenteig

              Pfannkuchen gehören zu den Lieblingsgerichten in unserer Familie. Um diese Leckerei schön locker hinzubekommen, ersetze ich die Hälfte der Milch durch Mineralwasser (mit Kohlensäure). Außerdem
              trenne ich die Eier und schlage das Eiweiß stichfest. Das Eiweiß wird erst ganz zum Schluss vorsichtig untergehoben.


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                Exklusives Weinpaket - Deutschland

                Gönnen Sie sich das Besondere! Wir haben für Genießer wie Sie ein exklusives Wein-Paket mit 4 verschiedenen Weinen von deutschen Top-Winzern zusammengestellt! Diese exquisiten Weine müssen Sie kennen lernen! ...


                  Tipp der Woche KW34: Alkoholfreie Getränke für heiße Tage

                  Es ist Sommer und die warmen Temperaturen bringen einen leicht zum Schwitzen. An heißen Sommertagen sollte man besonders viel Flüssigkeit zu sich nehmen – und das gilt nicht nur für ältere Menschen! Hier ein paar alkoholfreie Getränketipps, die sich schnell zubereiten lassen und Abwechslung ins Glas bringen.

                  Fruchtige Limonade

                  • Für eine hausgemachte Limonade die Schale von 6 unbehandelten Zitronen dünn abreiben und mit 125 g Zucker und 500 ml Wasser aufkochen. Einige Minuten köcheln, abkühlen lassen und anschließend den Saft der Zitronen zugeben
                  • Das Limonadenkonzentrat filtern und in eine Glaskaraffe gießen. Mit Eiswürfeln und kaltem Wasser auffüllen
                  • Auch Limetten oder Orangen eignen sich hervorragend als Basis für Limonade
                  • Mit Honig, Ingwer oder Rosenwasser bekommt die Limonade ein ganz besonderes Aroma

                  Aperitif mit Früchten

                  • Für eine Fruchtbowle 500 g Früchte nach Wahl in Stücke schneiden, diese mit dem Saft von ½ Zitrone und 50-100 g Zucker vermengen (Zuckermenge je nach Fruchtart und Zuckergehalt des verwendeten Saftes anpassen)
                  • Eine Flasche Apfel- oder Traubensaft aufgießen und einige Stunden kühlen, zwischendurch mehrmals umrühren. Kurz vor dem Servieren eine weitere Flasche Saft und eine Flasche Mineralwasser zufügen
                  • Eiswürfel oder zuvor eingefrorene Zitrusfruchtscheiben zugeben

                  Belebender Eistee

                  • Hierfür 3–4 TL Teeblätter mit 1 l Wasser aufbrühen und 3 Minuten ziehen lassen
                  • Den Saft von 1,5 Zitronen unterrühren, nach Geschmack süßen und die Mischung über 25 Eiswürfel gießen. So wird der Tee schnell kalt und nicht bitter
                  • Nach Belieben mit Apfelsaft, Fruchtnektar, Zitrusfrüchten oder Minzeblättern aromatisieren

                    Tipp der Woche KW 26: Mehr Pep in der Küche durch aromatisiertes Öl

                    Die Zeiten, in denen nur wenige Speiseöle erhältlich waren, sind schon lange vorbei. Heutzutage hat der Verbraucher die Qual der Wahl, denn im Supermarkt findet sich eine große Vielfalt an Kräuter- und Gewürzölen – allerdings haben diese ihren Preis. Doch das muss nicht so sein: Bringen Sie Abwechslung in Ihren Speiseplan mit selbst hergestelltem, aromatisiertem Öl.

                    Was man braucht

                    • Flaschen, Verschlüsse, Töpfe sowie andere Utensilien müssen sauber und die Kräuter oder andere Zutaten frisch und in einwandfreiem Zustand sein
                    • Zum Verschließen der Ölflaschen sind Kork, Plastik- oder Glasverschlüsse am besten geeignet

                    Öle verfeinern

                    • Am besten eignen sich Öle ohne Eigengeschmack, also mildes raffiniertes Oliven-, Sonnenblumen- oder Sojaöl.
                    • Die Kräuter (z. B. Rosmarin, Thymian, Oregano) leicht zerdrückt und locker in ein Einmachglas geben und mit Öl übergießen. Pro Liter Öl benötigt man etwa 150g Kräuter
                    • Das Öl sollte 2 Wochen ziehen und einmal täglich umgerührt werden. Das Glas mit einem Musselintuch bedecken
                    • Dann das Öl durch das Mulltuch abfiltern und in Flaschen füllen
                    • Statt frischer können auch getrocknete Kräuter verwendet warden
                    • Öle lassen sich auch mit Knoblauch, Chili oder Zitrusschalen aromatisieren • Für Basilikumöl das Öl vor dem Übergießen der Kräuter auf 40  ºC erwärmen
                    • Ungeöffnet sind Öle etwa 1 Jahr haltbar

                      Holunderblüten Tee

                      Die Natur beschenkt uns reichlich.
                      Die Holunderblüten sind jetzt zu pflücken und zu trocknen damit man im Winter und an kalten Tagen Tee daraus kochen kann.
                      Er ist gut bei Erkältungen, Gelenkrheumatismus, Darmentzündungen, Blasen-und Nierenerkrankungen.
                      Er tut einfach gut und schmeckt auch noch lecker.
                      Ich pflücke die Dolden und trockne die Blüten.
                      Die ab gezupft werden, so mache ich es oder man schneidet die Blüten ab.
                      Sie werden locker in Stiegen gelegt und im Schatten getrocknet. Nachts kommen die Stiegen ins Gartenhaus. Wenn sie fast trocken sind ( dauert 2 Tage bei gutem Wetter) schneide ich sie kleiner. So das man ihn als Tee verwenden kann.
                      Für eine Tasse Holunderblüten-Tee nimmt man 2 Tel.
                      Mit kochendem Wasser übergießen und nach 5 Minuten abgießen
                      Mit etwas Honig gesüßt schmeckt er super.


                        Erfrischung für heiße Tage.

                        Tipp für heiße Tage.

                        Zutaten:
                        1 Liter Wasser
                        1-2 EL Honig
                        1-2 Zitronen

                        Zubereitung:
                        Ich koche das Wasser ab und lasse es dann wieder abkühlen, so, dass man den Honig darin auflösen kann.
                        Dann die ausgepressten Zitronen dazu tun, umrühren und kalt stellen.
                        So bekommt man ein kühles Getränk mit allem, was man in der Hitze braucht.
                        Bei den Zutaten wie Honig oder Zitronen muss man es selber herausfinden wie süß oder sauer man es haben möchte.
                        Jedenfalls schmeckt es lecker und tut gut bei der Hitze.


                          Tipp der Woche KW 21: Tipps und Tricks rund um den Spargel

                          Die Spargelsaison ist in vollem Gange, vielerorts wird Spargel frisch von heimischen Feldern angeboten und gilt nach wie vor als Delikatesse. Ob grüner oder weißer Spargel: Beide sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und dabei arm an Kalorien. Hier ein paar Tipps, was Sie bei Einkauf, Lagerung und Zubereitung beachten sollten:

                          Beim Einkauf auf Frische achten

                          • Die Spargelenden dürfen weder ausgetrocknet noch bräunlich verfärbt sein. Frischer Spargel „quietscht“, wenn man die einzelnen Stangen aneinander reibt, außerdem sollten die Stangen fest sein. Machen Sie den Geruchstest: Spargel sollte nicht nur frisch aussehen, er muss auch frisch riechen

                          Richtig lagern

                          • Frisch gekaufter Spargel wird am besten in ein feuchtes Geschirrtuch eingewickelt und bis zur weiteren Verarbeitung im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt. Für echte Spargelfans: Frischen Spargel schälen und portionsweise einfrieren. Zum Garen die gefrorenen Stangen ins kochende Wasser geben und wie frische garen

                          So schält man Spargel richtig

                          • Spargel sollte von oben nach unten, also vom Kopf zur Schnittkante geschält werden, die Spargelspitze beim Schälen auslassen. Grüner Spargel braucht nur im unteren Drittel geschält zu werden. Den Spargel möglichst dünn, aber gleichmäßig schälen.

                          Auf das Werkzeug kommt es an

                          • Beim Spargel schälen kann man zwischen verschiedenen Werkzeugen wählen: Küchenmesser, Spar- bzw. Kartoffelschäler und Spargelschäler. Hier gilt: Nehmen Sie das Werkzeug, mit dem Sie am besten zurechtkommen und die besten Ergebnisse erzielen.

                            Tipp der Woche KW 10: Keine Chance für Falten

                            Forscher der Monash University in Melbourne verglichen Ernährung und Haut Hunderter von Australiern, Griechen und Schweden. Jene, die am meisten Gemüse, Hülsenfrüchte, Fisch und Olivenöl verzehrten, hatten die wenigsten Falten. Der Grund könnte in der Kombination von einfach ungesättigten Fettsäuren, Antioxidantien und magerem Eiweiß liegen.

                            Dass diese Bausteine nicht nur gesund, sondern auch lecker sind, zeigt Ihnen das folgende Rezept.

                            Rezept: Orientalische Kichererbsenpfanne für 4 Personen

                            • 400 g Kichererbsen aus der Dose abgießen, spülen und in eine Schüssel geben.
                            • Abgeriebene Schale und Saft von 1 unbehandelten Limette, 1 TL Zucker, 1 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung), ½ TL Zimt und 1 TL getrockneten Oregano zufügen. Alles verrühren und beiseite stellen.
                            • In einer großen Bratpfanne oder im Wok 2 EL Sonnenblumenöl auf mittlerer bis hoher Stufe erhitzen. 2 kleine, in Scheiben geschnittene Zwiebeln darin etwa 4 Minuten andünsten.
                            • Die Hitze reduzieren und 1 rote sowie 1 grüne Paprikaschote (entkernt und in breite Streifen geschnitten) zufügen. Unter gelegentlichem Rühren etwa 3 Minuten weich dünsten.
                            • 12 halbierte Kirschtomaten unterrühren, dann die gewürzten Kichererbsen zufügen. Etwa 2 Minuten weiterdünsten, bis die Gemüsestücke weich sind.

                             


                              Tipp der Woche KW 9: Gesund durch den Winter mit Kohl

                              Wenn Sie sich im Winter etwas Gutes tun wollen, bringen Sie Kohl auf den Tisch! Das Gemüse stärkt die Abwehrkräfte und ist in den Wintermonaten, wenn frisches Gemüse Mangelware ist, für Gesunde erste Wahl. Zudem wächst es quasi vor der Haustür, kommt ohne lange Transportwege aus und ist ein Verwandlungskünstler, der kulinarisch immer wieder neu überrascht.

                              Pluspunkte

                              • Reich an Vitaminen und Mineralien
                              • Reich an Ballaststoffen

                              Beugt vor

                              • Verdauungsproblemen

                              Rezept: Weißkohlauflauf für 4 Personen

                              • 1 kg Weißkohl in feine Streifen schneiden und 5 Minuten in 2 Liter gesalzenem Wasser kochen, dann herausnehmen und abtropfen lassen.
                              • 3 Eier verschlagen und mit 2 EL saurer Sahne, 3 EL Semmelbröseln, 2 TL Bohnenkraut-Pulver, 3 EL Schmand, 2 TL Butter, Salz und Pfeffer verrühren.
                              • Die Masse unter die Weißkohlstreifen heben und in eine mit Butter gefettete Auflaufform geben.
                              • Bei 190 °C etwa 25 Minuten backen.

                               


                                Tipp der Woche KW 7: Gesund sündigen mit dunkler Schokolade

                                Gerade in den kalten, dunklen Wintermonaten haben wir ein gesteigertes Verlangen nach Schokolade. Wer hier zu dunkler Schokolade greift und es schafft, Maß zu halten, sündigt nicht, sondern tut seinem Körper viel Gutes – warum das so ist, erfahren Sie hier.

                                Hoher Gehalt an Antioxidantien

                                • Dunkle Schokolade ist aufgrund ihres hohen Gehalts an Antioxidantien ein gesunder Genuss. Hergestellt wird sie aus den gerösteten Bohnen des in Südamerika beheimateten Kakaostrauchs. Während dunkle Schokoladen hauptsächlich aus Kakaomasse und Kakaobutter sowie Zucker besteht, enthält Vollmilchschokolade außerdem Milch oder Milchpulver. Weiße Schokolade weist keine Kakaomasse auf, die den dunklen Varianten ihren gesundheitlichen Nutzen verleiht.

                                Wie viel ist gesund?

                                • Greifen Sie zu dunkler Schokolade mit einem Kakaogehalt von mindestens 60 Prozent – darin finden sich die meisten Antioxidantien. Pro Tag sollte der Verzehr bei einem bis zwei Stückchen liegen.

                                Heilkräfte

                                • Studien zufolge können Antioxidantien Entzündungen hemmen, den Blutdruck deutlich senken, Blutgerinnseln vorbeugen sowie die Oxidation des LDL-Cholesterins verlangsamen und damit die Gefahr der Ablagerung an den Arterienwänden reduzieren. Einige wenige Stückchen Schokolade täglich können das Risiko eines Herzinfarkts um 10 Prozent verringern. Auch eine Insulinresistenz, das Hauptproblem bei Diabetes, lässt sich durch dunkle Schokolade reduzieren.

                                  Tipp der Woche KW 3: Bringen Sie die Verdauung in Schwung

                                  Nach Weihnachten wird es Zeit, dem Feiertagsspeck den Kampf anzusagen. Ganz wichtig ist hierfür eine geregelte Verdauung, die durch das Übermaß an Fett und Süßigkeiten während der Feiertage schon einmal aus dem Tritt geraten kann. Mit diesen bewährten Hausmitteln bringen Sie Ihr Innenleben wieder in Schwung:

                                  Kaffee

                                  • Oft hilft eine Tasse starker Kaffee der Verdauung auf die Sprünge. Das liegt zum Teil daran, dass heiße Flüssigkeiten dazu beitragen, den Darm in Bewegung zu halten. Außerdem regt Koffein die Darmmuskulatur an. Auf Dauer ist starker Kaffee natürlich keine gute Lösung, aber kurzfristig möglicherweise hilfreich. Sinnvoll sind 1–2 Tassen Kaffee ohne Zucker und Milch.

                                  Heißes Zitronenwasser

                                  • Wenn Sie keinen Kaffee mögen oder vertragen, probieren Sie es mit heißem Wasser, in das Sie 2 Esslöffel Zitronen- oder Limettensaft eingerührt haben.

                                  Backpflaumen

                                  • Nehmen Sie über den Tag verteilt entweder 4 Backpflaumen oder ein großes Glas Backpflaumensaft zu sich. Der Saft entfaltet eine noch bessere Wirkung, wenn Sie ihm 1 Esslöffel Zitronensaft zufügen. Auf keinen Fall sollten Sie die angegebenen Mengen überschreiten, ansonsten könnte sich Durchfall einstellen.

                                    Tipp der Woche KW 51: Silvesterkarpfen

                                    In Mitteleuropa kommt der Karpfen erst seit ungefähr tausend Jahren auf den Tisch. Möglicherweise wurde er von Ordensleuten gezielt eingeführt, um den Speiseplan der mehr als hundert mittelalterlichen Fastentage abwechslungsreicher zu gestalten. Heute wird er in vielen Familien traditionell zu Silvester gegessen.

                                    Pluspunkte:

                                    • Reich an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen
                                    • Liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren
                                    • Bringt Abwechslung in den Speiseplan

                                    Rezept: Karpfen im Senfmantel für 4 Personen

                                    • 2 kleine küchenfertige Karpfen (à 1 kg) halbieren und vierteln. Die Stücke abspülen und trocken tupfen.
                                    • 1 Zwiebel fein würfeln und mit Pfeffer, Salz und 4 EL mittelscharfem Senf verrühren. Die Fischteile damit bestreichen und 30 Minuten ruhen lassen.
                                    • Inzwischen eine zweite Zwiebel würfeln, dann 400 g Porree putzen und in feine Ringe schneiden.
                                    • Das Gemüse in 50 g Butter 5 Minuten lang andünsten.
                                    • Dann das Gemisch in eine feuerfeste Form geben und die Karpfenstücke darauflegen.
                                    • Im Ofen bei 150 °C (Umluft 130 °C) etwa 45 Minuten lang garen.
                                    • Anschließend die Karpfenstücke auf einer Platte anrichten.
                                    • Das Gemüse in einen Topf umfüllen, mit 150 g Crème fraîche und 125 ml trockenem Weißwein verrühren.
                                    • Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Fisch reichen.

                                     


                                      Tipp der Woche KW 50: Maroni & mehr

                                      Speziell in südlichen Gefilden galten Kastanien über viele Jahrhunderte als „Brot der Armen“. Denn die dunkelrotbraunen Kastanien sind reich an Kohlenhydraten und enthalten auch viel wertvolles Eiweiß, hingegen wenig Fett. Dass die Kastanien heute auch bei uns hoch geschätzt werden, verdanken wir den Römern, die die Ess- oder Edelkastanie (Marone) nach Deutschland brachten.

                                      Pluspunkte:

                                      • Reich an Eiweiß
                                      • Maronenmehl ist glutenfrei und daher für Zöliakie-Patienten geeignet
                                      • Arm an Fett
                                      • Reich an Ballaststoffen

                                      Beugt vor:

                                      • Verstopfung

                                      Rezept: Kastaniensuppe für 4 Personen

                                      • 1 große Zwiebel würfeln und in 40 g Butter glasig dünsten.
                                      • 300 g gegarte Esskastanien hacken und einige Minuten mit den Zwiebeln dünsten.
                                      • 60 ml Weißwein und 400 ml Gemüsebrühe zugeben und 15 Minuten köcheln lassen.
                                      • Alles in einen Mixer geben und pürieren.
                                      • 250 ml Schlagsahne und 60 ml saure Sahne unterrühren und die Suppe mit Salz und Zucker abschmecken.

                                        Tipp der Woche KW 49: Nüsse sind gesund

                                        Viele Nussarten sind reich an einfach ungesättigten Fetten. In Maßen genossen, wirken sie sich günstig auf das Herz aus, stabilisieren den Blutzucker und helfen beim Abnehmen.

                                        Gleichzeitig sind Nüsse eine wichtige Quelle von Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren. Dass Nüsse dick machen, ist ein weit verbreiteter Irrglaube: Sie enthalten zwar viel Fett, aber das meiste davon tut unserem Organismus ausgesprochen gut. Bei Frauen, die täglich eine kleine Handvoll Nüsse verzehren, sinkt das Infarktrisiko um 35 Prozent im Vergleich zu Frauen, die auf Nüsse verzichten.

                                        Paranüsse:

                                        • Sie enthalten mehr Selen (ein Spurenelement mit Antioxidans-Eigenschaften) als jedes andere Nahrungsmittel.

                                        Mandeln:

                                        • Sie sind eine der besten Vitamin-E-Quellen und außerdem reich an Kalzium.
                                        • Eine kleine Handvoll Mandeln enthält mehr Ballaststoffe als eine Schale Erdbeeren.

                                        Walnüsse:

                                        • Walnüsse sind reich an kostbaren Omega-3-Fettsäuren. Wer wenig Fisch isst, sollte sich öfter einmal eine kleine Zwischenmahlzeit aus Walnusskernen gönnen.

                                         


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